Montag, 3. August 2015

[Kurzrezension] Finding Sky

Kurzbeschreibung:
Kein Wunder, dass die 16-jährige Sky Bright Neuanfänge hasst - zu oft wurde sie in ihrem Leben schon entwurzelt. Ihre Begeisterung hält sich daher in Grenzen, als sie mit ihren Adoptiveltern von London nach Colorado ziehen muss und wieder einmal die Neue ist. Doch wider Erwarten wird sie an der Wrickenridge High freundlich aufgenommen. Von fast allen. Denn einer bleibt unnahbar: Zed Benedict, der mit seiner Arroganz, seiner Unnahbarkeit, seinem Zorn außer Sky offenbar sogar Lehrer und Mitschüler einschüchtert. (Quelle: dtv Verlag)

meine Meinung:
 Finding Sky lag ganze 3 Jahre lang auf meinem SuB. Ich war mehrmals kurz davor es zu lesen, aber irgendwie ist mir immer etwas dazwischen gekommen. Dementsprechend bin ich jetzt fast ein bisschen stolz, dass ich es endlich geschafft habe den ersten Teil der "Macht der Seelen"-Reihe zu lesen. Obschon es so lange ungelesen bei mir herum lag habe ich mich doch darauf gefreut und hatte auch ziemlich hohe Erwartungen. 

Das Buch hat mich auch alles andere als enttäuscht, dennoch habe ich das Gefühl es hätte mir besser gefallen, wenn ich es direkt nachdem ich es mir gekauft habe gelesen hätte. Inzwischen habe ich nämlich ziemlich viele Geschichten gelesen, die nach einem ähnlichen Schema ablaufen und deshalb ist mein Wohl grösster Kritikpunkt, dass Finding Sky für mich einfach nicht heraussticht und mir wohl leider nicht allzu lange im Gedächtnis bleiben wird. 

Besonders der Anfang, wie sich Sky und Zed kennen lernen läuft doch sehr typisch ab. Sky ist die Neue, die sofort das Interesse des mysteriösen Bad Boys weckt, der sonst eigentlich alle abblitzen lässt. Glücklicherweise wird die Geschichte danach doch etwas weniger klischeehaft und eigentlich fand ich Sky und Zed beide auch ziemlich sympathisch. Skys Hintergrundgeschichte war zudem echt heftig und hat auch erklärt weshalb sie oft eher vorsichtig ist und teilweise etwas verletzlich rüberkommt, obschon sie eigentlich auch einen sehr starken Willen hat. 

Zed war mir sofort sympathischer nachdem man seine tolle Familie kennen lernt und man auch bei ihm seine verletzlichere Seite entdeckt. Zudem fand ich auch die Tätigkeit seiner Familie sehr interessant und mochte, dass mich gewisse Teile des Buches fast ein bisschen an einen Thriller erinnert haben. Es gab zwar leider auch Teile die mich nicht so richtig fesseln konnten, doch besonders das Ende hat mir dann wieder richtig gut gefallen. Ich bin auch gespannt auf die anderen Teile, die sich mit anderen Benedict-Brüdern befassen, da mir diese schon richtig sympathisch geworden sind. 

7/10*

Kommentare:

  1. Hast du gesehen, dass zur Zeit eine Blotour zu dieser Reihe läuft! Kann man auch Bücher gewinnen! :-) LG Verena von Books-and-cats

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    1. Cool, danke für die Info ich schau mir das gleich mal an. :D

      glg Nadja <3

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