Samstag, 22. November 2014

[Kurzrezension] The Blood of Olympus

Kurzbeschreibung:
Though the Greek and Roman crewmembers of the Argo II have made progress in their many quests, they still seem no closer to defeating the earth mother, Gaea. Her giants have risen—all of them—and they're stronger than ever. They must be stopped before the Feast of Spes, when Gaea plans to have two demigods sacrificed in Athens. She needs their blood—the blood of Olympus—in order to wake.

The demigods are having more frequent visions of a terrible battle at Camp Half-Blood. The Roman legion from Camp Jupiter, led by Octavian, is almost within striking distance. Though it is tempting to take the Athena Parthenos to Athens to use as a secret weapon, the friends know that the huge statue belongs back on Long Island, where it "might" be able to stop a war between the two camps.

The Athena Parthenos will go west; the Argo II will go east. The gods, still suffering from multiple personality disorder, are useless. How can a handful of young demigods hope to persevere against Gaea's army of powerful giants? As dangerous as it is to head to Athens, they have no other option. They have sacrificed too much already. And if Gaea wakes, it is game over.
(Quelle: Goodreads)

meine Meinung:
Ich habe lange auf dieses Buch hin gefiebert und konnte es kaum erwarten zu erfahren, wie die Geschichte rund um Percy, Annabeth, Hazel, Frank, Jason, Piper und Leo ausgeht. Alle Sieben sind mir im Verlauf der Bücher sehr ans Herz gewachsen und ich war natürlich auch etwas traurig sie ziehen zu lassen. Ausserdem gibt es in diesem Teil auch noch zwei neue Sichtweisen, nämlich die von Nico und Reyna und obschon ich anfangs eher skeptisch war, haben mir ihre Sichtweisen auch super gefallen, ich vermisse auch die zwei jetzt schon.

Ich hatte wirklich hohe Erwartungen an das Buch, doch ich war zuversichtlich, dass Rick Riordan sie erfüllen kann und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte war super fesselnd und spannend und besonders gegen Ende gab es ein paar wirklich epische Kämpfe. Doch auch die Charaktere sind nicht zu kurz gekommen. Ich fand es toll, mehr über Nico und Reyna zu erfahren, da beide unglaublich interessante Charaktere sind. Auch die Freundschaften, die sich zwischen den sieben Halbgöttern gebildet haben sind einfach toll, besonders Piper und Annabeht werden in diesem Teil echt zu einem super Team.

Wie immer haben mir auch die ganzen mythologischen Elemente sehr gefallen, die Darstellung der Götter ist einfach genial, besonders Nike war echt unterhaltsam. Auch der Humor ist natürlich wieder nicht zu kurz gekommen, besonders Leo und Percy sind in dieser Hinsicht echt toll. 

Damit komme ich jetzt aber noch zu zwei kleinen Kritikpunkten, zum einen kam Percy in diesem Teil einfach eindeutig zu kurz, man hätte das Buch gerne noch ein bisschen länger machen können, damit Percy ein paar zusätzliche Szenen bekommt. Auch das Ende war für mich etwas kurz, ich fand es okay, aber es war nicht wirklich überraschend, ich hätte vielleicht noch etwas mehr Wendungen erwartet. 

8/10* 


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