Samstag, 23. August 2014

[Kurzrezension] The Golden Lily

Kurzbeschreibung:
Sydney Sage is an Alchemist, one of a group of humans who dabble in magic and serve to bridge the worlds of humans and vampires. They protect vampire secrets—and human lives.

Sydney would love to go to college, but instead, she's been sent into hiding at a posh boarding school in Palm Springs, California–tasked with protecting Moroi princess Jill Dragomir from assassins who want to throw the Moroi court into civil war. Formerly in disgrace, Sydney is now praised for her loyalty and obedience, and held up as the model of an exemplary Alchemist.

When a shocking secret threatens to tear the vampire world apart, Sydney's loyalties are suddenly tested more than ever before. She wonders how she's supposed to strike a balance between the principles and dogmas she's been taught, and what her instincts are now telling her.

Should she trust the Alchemists—or her heart? (Quelle:
Goodreads)

meine Meinung:
Schon der erste Teil der Bloodlines-Reihe hat mir gut gefallen, dieser Teil konnte mich aber sogar noch mehr überzeugen. Der wichtigste Grund dafür war, dass die Geschichte dieses Mal von Beginn an richtig spannend ist. Während der erste Band sich für mich grösstenteils fast wie eine Einführung angefühlt hat, ist die Geschichte dieses Mal von Beginn an fesselnd und auch um einiges actionreicher. 

Die Geschichte wirkt zudem komplexer und Sydney beginnt langsam die Dinge zu hinterfragen und nicht einfach alles zu glauben, was die Alchemisten ihr erzählen. Sie wurde mir sowieso immer sympathischer, da sie unabhängiger wird und ihr eigenes Ding durchzieht. Dennoch bleibt sie teilweise echt unbeholfen und es ist super lustig, wie sie in Krisen total ruhig bleiben kann und alles unter Kontrolle hat, aber teilweise beim alltäglichen Umgang mit Menschen total überfordert ist.

Natürlich mochte ich auch Adrian wieder total, ich finde es toll, wie er und Sydney sich ergänzen. Eigentlich sind sie total unterschiedlich, doch sie verstehen einander besser als sonst jemand es könnte. Doch natürlich war da noch Brayden, der mich ziemlich genervt hat. Er ist sowas wie die männliche Version von Sydney und zusammen fand ich die beiden einfach nur langweilig. 

Ich bin nach diesem Teil super gespannt, wie es mit Sydney, Adrian und den anderen weiter geht. Wenn sich die Geschichte weiter in diese Richtung entwickelt bin ich jedenfalls glücklich. Ich fand auch den Aspekt mit der Magie sehr interessant und hoffe Sydney beschäftigt sich weiter noch mehr damit. Ausserdem will ich wissen, was es mit Syndeys Blut auf sich hat.

9/10* 

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