Sonntag, 13. Juli 2014

[Kurzrezension] A Clash of Kings

Kurzbeschreibung:
Time is out of joint. The summer of peace and plenty, ten years long, is drawing to a close, and the harsh, chill winter approaches like an angry beast. Two great leaders—Lord Eddard Stark and Robert Baratheon—who held sway over an age of enforced peace are dead...victims of royal treachery. Now, from the ancient citadel of Dragonstone to the forbidding shores of Winterfell, chaos reigns, as pretenders to the Iron Throne of the Seven Kingdoms prepare to stake their claims through tempest, turmoil, and war. 

As a prophecy of doom cuts across the sky—a comet the color of blood and flame—six factions struggle for control of a divided land. Eddard’s son Robb has declared himself King in the North. In the south, Joffrey, the heir apparent, rules in name only, victim of the scheming courtiers who teem over King’s Landing. Robert’s two brothers each seek their own dominion, while a disfavored house turns once more to conquest. And a continent away, an exiled queen, the Mother of Dragons, risks everything to lead her precious brood across a hard hot desert to win back the crown that is rightfully hers. (Quelle: Goodreads)

meine Meinung:
Wie schon beim ersten Teil, kannte ich auch hier die Serie schon, bevor ich das Buch gelesen habe. Dennoch hatte ich bei diesem Teil das Gefühl noch etwas mehr überrascht zu werden, was wohl daran liegt, dass die Serie angefangen hat stärker von den Büchern abzuweichen. Ausserdem war die Handlung dieses Mal auch von Anfang an fesselnd, weil man nicht erst die ganzen Figuren kennen lernen musste.

 Man hat in diesem Teil auch ein paar neue Sichtweisen, nämlich Davos und Theon. Ehrlich gesagt waren diese nicht gerade meine Lieblingssichtweisen, Theon fand ich nicht gerade sympathisch und Davos leider nicht sehr interessant. Dafür fand ich in diesem Teil die Sichtweisen von Arya und Jon sehr spannend. Ich fand es auch faszinierend, wie Charaktere, die mir anfangs unsympathisch waren, mir langsam ans Herz gewachsen sind.

Insgesamt hatte ich aber in diesem Buch seltener den Drang Kapitel einfach zu überspringen, um wieder zu einer meiner Lieblingssichtweisen zu kommen. Ich fand wirklich fast alle Sichtweisen spannend und weil die Charaktere jetzt wirklich über ganz Westeros verteilt sind, hatte ich auch nie das Gefühl, dass es Wiederholungen gab, sondern man hat immer Neues erfahren.

Ich fand auch wirklich super, dass die Handlung wirklich immer komplexer wird und man so auch immer öfter Überraschungen erlebt. Die meisten Charaktere treffen das ganze Buch über nie aufeinander und man könnte die Handlungsstränge eigentlich fast einzeln betrachten, doch irgendwie hängt dann doch wieder alles zusammen. 

Die Welt, die George R.R. Martin erschaffen hat ist wirklich beeindruckend. Obschon ich grösstenteils wusste was geschehen würde, konnte ich doch ganz in die Geschichte hineintauchen und habe richtig mit den Charakteren mitgefiebert. 

9/10*

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