Montag, 17. April 2017

{Comics} Neuzugänge und Empfehlungen



















Willkommen zu einem weiteren Comic-Post! :)
Inzwischen sind doch schon ein paar solche Posts hier online gegangen, wenn auch nie besonders regelmässig. Vielleicht habt ihr mitbekommen, dass ich es aufgegeben habe euch meine Comic-Neuzugänge zu zeigen und direkt dazu übergegangen bin euch zu zeigen, was ich so gelesen habe und gleichzeitig ganz kurz meine Meinung zu den jeweiligen Comics abzugeben. Ich hoffe ihr mögt diese "Format". Wie schon letztes Mal verlinke ich zusätzlich auch noch zu meinen Minirezis auf Goodreads.


Silk aka Cindy Moon wurde damals von derselben Spinne gebissen wie Peter Parker (aka Spider-Man), jedoch war sie seither jahrelang in einem Bunker eingesperrt. Sie ist erst vor kurzem entkommen und versucht nun ihr Leben in den Griff zu bekommen und ihre Familie wieder zu finden. Silk war super sympathisch und man erfährt hier eigentlich ihre gesamte Hintergrundgeschichte. Da sie eine ziemlich neue Figur ist und dies ihre erste eigene Reihe ist das Comic auch wirklich gut für Comic-Newbies geeignet, so lange ihr wisst wer Spider-Man ist, solltet ihr die Geschichte eigentlich ohne Probleme verstehen. 

Was mir an diesem Comic richtig gut gefällt ist, dass es nicht in derselben "Welt" spielt wie die meisten anderen Comics von Marvel. In dieser Welt wurde Gwen Stacy von einer radioaktiven Spinne gebissen und nicht Peter Parker, daher ist sie nun die "Spider-Woman" dieser Welt. Man trifft in diesem Comic auch auf einige interessante Versionen anderer bekannter Figuren, wie Captain America. Die Geschichte ist jedoch teilweise etwas verwirrend und schwierig zu folgen, zudem sollte  man wohl das Marvel Universum schon etwas kennen um wirklich alles zu verstehen. Ich würde auch empfehlen nicht mit diesem Volume anzufangen (auch wenn es Volume 1 ist), denn es gibt noch ein Volume 0 "Most Wanted?", welches ich in meinem letzten Comic-Post vorgestellt habe.

 Eigentlich steht hier dieser Teil stellvertretend für die gesamte dreiteilige Secret Avengers Reihe, allerdings hatte ich die anderen Volumes gerade nicht zur Hand, da sie eigentlich meiner Schwester gehören und ich sie nur ausgeliehen hatte. Alle drei Teile sind super humorvoll und toll geschrieben. Auch wenn es um ein Team geht ist die Geschichte nicht verwirrend, da eigentlich alle Figuren ihre eigenen Missionen haben (und dadurch auch nie jemand überflüssig wirkt) und zudem die Charaktere viele auch aus den Filmen bekannt sind, also auch für Neulinge geeignet. Ausserdem sind die Figuren auch alle echt toll und habe ich schon den super Humor erwähnt?


Suicide Squad - Kicked in the Teeth 
Suicide Squad habe ich gelesen als Vorbereitung auf den Film und ich muss sagen, dass Comic hat mir ähnlich gut gefallen wie der Film. Die Idee dahinter war einfach viel besser als die Umsetzung. Ein Team aus Bösewichten welches gezwungen wird "Gutes" zu tun klingt nach viel Potential für spannende Geschichten doch leider fand ich diese hier nur mittelmässig und auch die Charaktere blieben grösstenteils ziemlich flach. Zumindest Harley, Deadshot und El Diablo waren eigentlich ziemlich interessant und das Gute ist auch, dass man die Geschichte gut versteht ohne die Figuren vorher zu kennen.

Black Widow - The Tightly Tangled Web & Last Days
Ich denke die meisten kenne Black Widow wohl aus den Filmen als ein Mitglied der Avengers, doch hier wird ihre eigene Geschichte erzählt und man lernt ihre Figur noch um einiges besser kennen. Bei den beiden Teilen hier handelt es sich um den zweiten und dritten (und gleichzeitig letzten) Teil dieser Reihe und natürlich würde ich euch sehr empfehlen mit dem ersten Teil anzufangen damit ihr alles versteht. Alle drei Teile sind aber echt toll. Man erfährt auch einiges über Natashas Vergangenheit und auch wie sie gewisse Dinge wieder gut zu machen versucht. Die Geschichte wird teilweise auch echt emotional. Ausserdem sind die Zeichnungen echt auch wunderschön es lohnt sich eigentlich schon nur deswegen mal reinzuschauen. 






















Die ersten beiden Bände von "The Wicked + The Divine" habe ich bereits in früheren Comic-Posts vorgestellt und ich bin noch immer genauso begeistert von der Reihe. Hier geht es mal nicht um Superhelden sondern um Götter. Allerdings sind diese Götter hier Popstars und sie haben auch nur zwei Jahre zu leben. Mehr will ich gar nicht verraten denn vieles ist in der Reihe anfangs sehr mysteriös und rätselhaft und noch immer weiss man vieles nicht. Dafür gibt es viele überraschende Wendungen und richtig fiese Cliffhanger, die dafür sorgen, dass der nächste Teil jeweils nicht genug schnell erscheinen kann. Zudem sind auch die Zeichnungen und besonders die leuchtenden Farben richtig toll. 

Saga ist vermutlich die beliebteste Comic-Serie überhaupt oder zumindest die Reihe, die mir am häufigsten empfohlen wurde. Ehrlich gesagt war ich anfangs dennoch (oder vielleicht auch gerade deswegen) eher skeptisch da ich das Gefühl hatte nur enttäuscht werden zu können. Das ist zum Glück jedoch nicht geschehen und mir hat der erste Teil dieser Reihe richtig gut gefallen. Ich hatte ein paar kleine Kritikpunkte, besonders da mir in diesem Teil vieles noch etwas gehetzt vorkam aber insgesamt gefiel mir die ganze Welt super, die Charaktere sind sehr interessant und die Zeichnungen auch echt toll. 

Empfehlung:
Comics wie Sage und The Wicked + The Divine sind meiner Meinung nach auch super für Leute geeignet die neu anfangen Comics zu lesen, da diese Geschichten nicht in einem riesigen Universum aus Comics spielen und es beispielsweise nicht ständig Überschneidungen mit anderen Geschehnisse und anderen Figuren gibt (auch wenn das natürlich auch einer der Reize des Marvel oder DC Universums ist). Alles was man lesen (und kennen) muss ist der Titel selbst.  
Zudem zeigen solche Titel auch wie vielfältig Comics sein können und es nicht immer nur um Superhelden gehen muss. Daher würde ich euch auch den Verlag Image Comics (aus dem Saga und The Wicked + The Divine stammen) sehr empfehlen. Allerdings möchte ich euch auch noch darauf hinweisen das gerade Saga und The Wicked + The Divine nicht unbedingt für Kinder geeignet sind. 


In einem meiner Post zu meinen Lieblingsfernsehserien habe ich Orphan Black bereits kurz vorgestellt und hier geht es nun um ein Comic zu der Serie, welches jedoch nicht dieselben Ereignisse erzählt, die man schon gesehen hat, sondern eine Geschichte erzählt auf die in der Serie immer mal wieder angespielt wird, bei der man aber nie ganz alles erfährt. 
Ich kann das Comic Fans der Serie echt nur empfehlen. Es ist eine tolle Ergänzung zu der Serie und überbrückt auch etwas die lange Wartezeit auf die letzte Staffel. Mir hat besonders gut gefallen, dass man etwas mehr über Veera/M.K. erfährt. Mein einziger grösserer Kritikpunkt bezieht sich auf die Zeichnungen, die es teilweise etwas schwer machten die Klone als solche zu erkennen, besonders diejenigen, die man nicht schon aus der Serie kennt. 

Ich hoffe ich konnte euch vielleicht auf das ein oder andere Comic neugierig machen. :)
Falls ihr irgendwelche Fragen oder Anmerkungen und sonst etwas habt, was ihr loswerden möchtet freue mich natürlich immer sehr über Kommentare. 

Ganz liebe Grüsse,

Samstag, 11. März 2017

{Rezension} Neverwhere von Neil Gaiman (Hörspiel)

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Richard Mayhew führt in London eigentlich ein ganz gewöhnliches Leben bis er eines Tages auf die verletzte Door trifft und einwilligt ihr zu helfen. Durch diese Tat wird er plötzlich in ein ganz anderes London katapultiert, welches voller Gefahren ist. Denn Door wird von zwei Mördern gejagt, welche bereits ihre Familie auf dem Gewissen haben. Gemeinsam machen sich Richard, Door und ihre Verbündeten auf die Suche nach einem Engel namens Islington, welcher Door helfen soll ihre Familie zu rächen und Richard sein altes Leben zurück zu erhalten...
Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich ziemlich ahnungslos an dieses Hörspiel herangegangen bin. Ich kannte das Buch zuvor nicht, auch wenn ich durchaus andere Bücher von Neil Gaiman gelesen habe, und ich wusste auch nicht genau wie ich mir ein Hörbuch welches nicht vorgelesen, sondern eigentlich eher gespielt wird vorstellen sollte. Das Hörspiel kommt komplett ohne Erzähler aus, sondern besteht ausschliesslich aus den Dialogen der Figuren und Soundeffekten, welche das Geschehen unterstreichen. Man hat wirklich fast das Gefühl einen Film zu schauen, ausser dass man sich die Bilder selbst vorstellen muss.

Durch die Tatsache, dass es hier keinen Erzähler und somit auch keine Beschreibungen oder Erklärungen gibt, muss man sich beim Hören doch ziemlich konzentrieren um wirklich alles mit zu bekommen und man sollte zudem auch über gute Englischkenntnisse verfügen, da es ansonsten schwierig werden könnte der Geschichte zu folgen. Wenn jedoch diese Voraussetzungen gegeben sind, dann versinkt man innert kürzester Zeit komplett in der Geschichte. Dadurch, dass die Darsteller ausnahmslos alle ihre Rolle richtig toll sprechen und auch die Soundeffekte richtig gut gemacht sind, hatte ich auch keinerlei Probleme mir die Geschehnisse während dem Hören vorzustellen. 

Die Geschichte ist zudem richtig spannend und wenn das Hörspiel nicht in Episoden aufgeteilt wäre, deren Anfang und Ende immer klar ersichtlich sind, dann hätte ich wohl gar nicht gemerkt, wie die Geschichte nur so an mir vorbeizieht. Sie ist durchgehend spannend, fesselnd, überraschend und sehr temporeich. Mein wohl einziger wirklicher Kritikpunkt ist dabei auch, dass teilweise durch das hohe Tempo gewisse Geschehnisse etwas gehetzt wirkten und es auch etwas schwierig war zu den Nebenrollen einen Zugang zu finden, wenn diese teilweise nur ein paar Minuten lang vorkamen. 

Die Hauptfigur Richard war mir dafür sofort super sympathisch und es ist als Hörer sehr angenehm die Geschichte aus seiner Sicht zu erleben, da für ihn die ganze Welt von London Below genauso neu ist. Richards Reaktionen auf die teilweise sehr skurrile Welt, die sich ihm eröffnet machem es einem leicht sich mit ihm zu identifizieren. Zudem hat er einen richtig tollen trockenen, sarkastischen Humor, der mich immer zum Grinsen brachte. Nicht zuletzt mochte ich James McAvoy als Sprecher sehr, er spielt die Rolle super und auch sein Akzent ist richtig toll. 

Weitere wichtige Rollen sind unter anderem von Natalie Dormer (Door), David Harewood (Marquis), Sophie Okonedo (Hunter) und Benedict Cumberbatch (Islington) gesprochen und ich fand nicht nur ihre Figuren sehr interessant, sondern fand auch alle sehr gut in ihren Rollen. Falls Neverwhere irgendwann mal verfilmt werden sollten (und ich meine jetzt hier wirklich als Film, da es ja eigentlich zuvor bereits eine Serie war), dann fände ich es jedenfalls toll, wenn direkt dieselben Darsteller beibehalten werden würden. 
Das Hörspiel zu Neverwhere war für mich eine ganz neue Erfahrung ein Buch zu erleben. Im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Hörbuch muss man sich etwas mehr auf das Geschehen konzentrieren, doch durch die gelungene Darstellung und die spannende Geschichte ist man auch kaum versucht sich ablenken zu lassen. Ich hatte das Hörspiel innerhalb von wenigen Tagen durchgehört und dann direkt noch einmal von vorne angefangen, so gut hat mir die Geschichte von Richards Abenteuern in London Below gefallen. 
 Titel: Neverwhere
Autor: Neil Gaiman
Adaptiert von: Dirk Maggs
Erschienen: 5. September 2013
Gesamtspielzeit: 228 Minuten
ISBN: 9781471316470
Neil Gaiman is the acclaimed creator of the graphic novel series SANDMAN and of such novels for children as Coraline and for adults as American Gods. His comics and novels have sold in their tens of millions. Like Terry, his works have been widely adapted for stage and screen, and also like Terry, he is the winner of multipleprizes, including the Carnegie Medal. Unlike Terry, he has never been awarded a knighthood for services to literature, although his mother thinks that sooner or later the Queen will read one of his books and immediately knight him if she likes it, and that to be on the safe side he should leave out the rude words. He does have the Newbery Medal, though. (Quelle: Penguin Randomhouse)

Samstag, 4. März 2017

{Rezension} Eis wie Feuer von Sara Raasch

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*Warnung: Dies ist der zweite Teil einer Trilogie, die Rezension enthält Spoiler für den ersten Teil!*
Drei Monate ist es her seit Meira und ihre Verbündeten Angra besiegt haben, doch obschon Meira eigentlich glücklich sein sollte ihr Königreich befreit zu haben kämpft sie mit ihrer neuen Rolle als Königin. Zudem hat sie immer mehr das Gefühl, dass Winter nicht wirklich frei ist und der König von Cordell ihre Abhängigkeit ausnützen wird. Als in einer der Mienen von Winter die Quelle der Magie gefunden wird, ist Prinz Theron begeistert, doch Meira fürchtet sich vor der Macht die dadurch freigesetzt werden könnte. Schliesslich erlebt sie am eigenen Körper wie schwierig ist es Magie zu kontrollieren...
Wie schon beim ersten Teil hat mich Eis wie Feuer als erstes durch sein wunderschönes Cover überzeugt. Anders als beim ersten Teil fiel mir jedoch der Einstieg in die Geschichte ziemlich schwer, was wohl zu einem grossen Teil daran lag, dass ich mich nur noch vage an die Handlung des ersten Teils und so gut wie gar nicht mehr an die Figuren erinnern konnte. Mit der Zeit konnte ich mir zwar das meiste zusammenreimen, dennoch musste ich Google nach einer Zusammenfassung von Schnee wie Asche befragen um schliesslich ohne Verwirrung wieder richtig in die Geschichte eintauchen zu können.

Nach dem ersten Teil hatte ich mir gewünscht mehr über die interessante und komplexe Welt die Sara Raasch geschaffen hat zu erfahren und durch Meiras Reise in mehrere der anderen Länder Primorias lernt man die Welt eindeutig um einiges besser kennen. Mir hat dabei gut gefallen, dass die Länder alle sehr unterschiedlich und einzigartig sind und keines davon komplett gut oder schlecht ist. Zudem erhält man auch einen etwas grösseren Einblick in die Politik dieser Länder.

Eigentlich wäre all dies durchaus interessant gewesen, doch obschon Meira eigentlich ein klares Ziel auf ihrer Reise hatte kam mir die Handlung doch irgendwie etwas ziellos vor und mir hat leider die Spannung gefehlt. Dies lag auch zu einem grossen Teil daran, dass ich einfach keine Verbindung zu den Figuren aufbauen konnte und so nie richtig mit ihnen mitgefiebert habe. 

Die Nebenfiguren blieben unglaublich blass, bis auf Mather und Theron konnte mich auch kaum mehr an sie erinnern. Die Liebesgeschichte konnte mich auch gar nicht begeistern, besonders das Liebesdreieck welches immer noch bestehen bleibt und sehr gezwungen wirkt. Einzig Ceridwen, die man in diesem Teil neu kennen lernt war mir sofort sympathisch und ich habe mir ehrlich gesagt öfters gewünscht die Geschichte wäre aus ihrer Sicht, statt aus Meiras erzählt. 

Mit Meira hatte ich in diesem Teil nämlich leider auch so meine Probleme. Einerseits konnte ich durchaus verstehen, dass sie noch etwas Schwierigkeiten hat sich in ihrer neuen Rolle zurecht zu finden, jedoch ist sie die grösste Zeit der Geschichte über einfach viel zu passiv. Obschon sie befürchtet Angra könnte noch am Leben sein oder das Cordell Winter einnehmen könnte tut sie kaum etwas dagegen und ist vielmehr ständig am Jammern. Nur selten kann man in ihr die Kämpferin mit dem starken Willen, welche eigenhändig ihr Volk befreit hat, erahnen.

Eis wie Feuer ist mit fast 550 Seiten nicht gerade dünn und während die Geschichte schon im ersten Teil einige Längen hatte, wurde die Geschichte dieses Mal leider erst auf den letzten gut 100 Seiten wirklich spannend, was ich sehr schade fand. Insgesamt kam mir dieser Teil schlicht wie eine lange Überleitung zum Abschlussteil vor, in dem über lange Strecken hinweg leider kaum etwas Interessantes geschieht.
Leider hat mir die Fortsetzung nicht so gut gefallen, wie damals Schnee wie Asche. Obschon ich mir nach dem ersten Teil gewünscht hatte die Welt noch etwas mehr entdecken zu können und man dies in diesem Teil eindeutig tut, geschah mir ansonsten einfach nicht genug. Zudem hatte ich auch so meine Probleme mit Meira, die für mich in diesem Teil einfach zu passiv blieb und nur noch vage an die starke Protagonistin, zu der sie sich im Verlauf des ersten Teils entwickelt hatte, erinnerte. 
 Titel: Eis wie Feuer
Originaltitel: Ice Like Fire
Autorin: Sara Raasch
Übersetzerin: Antoinette Gittinger
Verlag: cbt Verlag
Erschienen: 09. Januar 2017
Seitenzahl: 544 Seiten
ISBN: 978-3-570-31120-2
Sara Raasch wusste schon mit fünf Jahren, dass sie für die Bücherwelt bestimmt ist. Während ihre Freunde Limonade verkauften, brachte sie handgezeichnete Bilderbücher an den Mann. Ihre Begeisterung für das geschriebene Wort verleitet sie immer noch zu tollkühnen Aktionen. Schnee wie Asche, ihr Debütroman, schaffte es sofort auf die New York Times-Bestsellerliste. (Quelle: cbt Verlag)