Samstag, 20. Mai 2017

{Rezension} Caraval von Stephanie Garber

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Schon seit sie als kleines Kind von ihrer Grossmutter Geschichten über Caraval erzählt bekommen hat, hat Scarlett davon geträumt das Festival selbst einmal zu besuchen. Jedes Jahr hat sie darauf gehofft, dass Caraval auf ihre Insel kommen würde und hat Legend, dem geheimnisvollen Veranstalter von Caraval, Briefe geschrieben. Doch nie ist ihr Wunsch wahr geworden und nun soll Scarlett schon bald heiraten und so schreibt sie einen letzten Brief an Legend. Zu ihrer Überraschung erhält sie tatsächlich eine Antwort und wird von Legend persönlich eingeladen. Als das Spiel jedoch beginnt und ihre Schwester Tella entführt, wird aus dem Spiel schnell bitterer Ernst...
Caraval hat mein Interesse besonders durch den Schauplatz dieses mysteriösen, magischen Spiels, in welchem man nicht weiss, was echt ist und was Täuschung, gewonnen und dieses Spiel war es schliesslich auch, was mir an dem Buch am besten gefallen hat. Caraval erinnert ein bisschen an einen Zirkus oder ein Theater, doch die Besucher müssen sich nicht damit begnügen zuzuschauen sie können sich auch dafür entscheiden mitzuspielen und dabei sogar einen tollen Gewinn, in Form eines Wunsches, erhalten.

Was märchenhaft klingt stellt sich jedoch schnell als ziemlich gefährlich heraus, denn obschon Scarlett, bevor sie das Spiel betritt, immer wieder eingeschärft wird, dass alles nur eine Illusion ist, ist doch bereits mindestens eine Person während dem Spiel gestorben. Durch den mysteriösen Schauplatz und der Tatsache, dass man sich als Leser genauso wie Scarlett nie ganz sicher sein kann, was nun echt ist, baut sich schnell Spannung auf. Durch die Wendungen, welche das Spiel bereithält, wird die Geschichte auch nie langweilig und ich habe ständig mit Scarlett mitgefiebert, dass sie ihre Schwester wieder findet.

Aber hier kommen wir leider schon zu meinen Problemen mit dem Buch. Ich mag es eigentlich sehr, wenn in Büchern die Beziehungen von Schwestern so im Zentrum stehen, wie es hier der Fall ist und ich konnte gewissermassen Scarletts Sorge um ihre Schwester auch verstehen, aber irgendwann wurde es einfach zu viel, besonders da Tella eigentlich nur ein Jahr jünger ist als Scarlett und Scarlett selbst oftmals sehr naiv wirkt. 

Zudem erfährt man kaum etwas über Tella, da sie ziemlich früh in der Geschichte verschwindet und das, was man über sie erfährt lässt sie nicht besonders sympathisch erscheinen. Auch die Liebesgeschichte konnte mich nur bedingt begeistern, auch wenn mir Julian grundsätzlich sympathisch war. Ich mochte, dass seine Figur lange sehr mysteriös bleibt und mir hat auch gut gefallen, wie sich die Beziehung zwischen ihm und Scarlett entwickelt hat. 

Etwas was mich eher hintergründig durchgehend etwas gestört hat war, dass während Caraval ein richtig toller Schauplatz ist, man kaum etwas über die restliche Welt erfährt. Man erfährt zwar ein bisschen etwas über die Insel auf der Scarlett und Tella leben, aber ich konnte mir kaum ein Bild der Welt machen. Auch wie die Magie in dieser Welt funktioniert wird leider nie erklärt und so wirkt es teilweise fast zu praktisch wie diese wirkt.

Die Geschichte ist insgesamt super unterhaltsam und wird nie langweilig. Allerdings haben mir gewisse Wendungen am Ende des Buches gar nicht gut gefallen da mir einiges zu weit hergeholte wirkte und auch einige Figuren ziemlich unsympathisch gemacht hat, weshalb ich schlussendlich doch eher enttäusch war von Caraval.
Caraval konnte meine hohen Erwartungen leider nicht erfüllen. Die Geschichte war zwar durchgehend unterhaltsam und Carval ein magischer und ungewöhnlicher Schauplatz, doch blasse Charaktere sowie zu wenig Erklärung zu der Welt und der Magie darin haben mein Lesevergnügen etwas getrübt. Zudem konnten mich gewisse Wendungen zwar positiv überraschen, doch am Ende wirkte doch einiges einfach etwas unlogisch. 
 Titel: Caraval
Autorin: Stephanie Garber
Übersetzerin: Diana Bürgel
Verlag: ivi
Erschienen: 20. März 2017
Seitenzahl: 400 Seiten
ISBN: 978-3-492-70416-8

Stephanie Garber wuchs in Kalifornien auf, wo sie oft mit Anne Shirley, Jo March und anderen Romanfiguren mit ungezügelter Vorstellungskraft verglichen wurde. Neben ihrer Arbeit als Autorin ist sie Lehrkraft für Kreatives Schreiben und träumt von ihren nächsten großen Abenteuern. Sie wartet sehnsüchtig auf den Tag, an dem Legend ihr eine Eintrittskarte für Caraval schickt. (Quelle: ivi Verlag)

Mittwoch, 3. Mai 2017

{Rezension} Digby #02 - Zu cool zum Sterben von Stephanie Tromly

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*Warnung: Es handelt sich hierbei um den zweiten Teil einer Trilogie, die Rezension enthält Spoiler für den ersten Teil!*
Fünf Monate sind vergangen seit dem Kuss an der Bushaltestelle und Digby hat die ganze Zeit nichts von sich hören lassen. Doch jetzt ist er plötzlich wieder da und Zoes Leben, welches in den letzten paar Monaten richtig schön normal, wird wieder auf den Kopf gestellt. Eigentlich lief es richtig gut für Zoe, sie hat einen richtig süssen und beliebten Freund und auch ein paar komplett normale Freundinnen, doch natürlich kann sie nicht nein sagen, als Digby sie wieder in seine Ermittlungen einspannt. Irgendwie haben ihr das Chaos und der Nervenkitzel vielleicht sogar ein bisschen gefehlt...
Kennt ihr das, wenn man während dem Lesen von einem Buch total begeistert ist aber nachdem man es beendet hat bekommt man immer mehr das Gefühl, dass es doch nicht so toll war? Mir ist mit dem ersten Teil von Digby genau das Gegenteil passiert. Schon während dem Lesen hat mir das Buch nicht schlecht gefallen, ich habe den Humor geliebt und fühlte mich super unterhalten. In den Monaten die seither vergangen sind, ist meine Begeisterung jedoch nur noch gewachsen und ich habe diesem zweiten Teil entgegengefiebert wie kaum einem anderen Buch. 

Meine Erwartungen waren natürlich dementsprechend hoch, doch ich wurde nicht enttäuscht. Mein einziger wirklicher Kritikpunkt bezieht sich auf das merkwürdige Liebesdreieck (oder Viereck?), welches einfach echt nicht nötig gewesen wäre, da wohl jedem klar sein dürfte, dass Zoe nicht wirklich mit dem langweiligen Austin zusammengehört. Auch die Sache mit Digby und Bill hat für mich einfach nicht gepasst. Ich hätte Zoe und Digby am liebsten angeschrien, dass sie doch endlich zusammenkommen sollen. 

Was mir aber super gefallen hat war, dass in diesem Teil Zoe und Digby nicht mehr die einzigen Figuren sind, welche glänzen. Auch Figuren wie Sloane und Henry, welche im ersten Teil noch eher flach blieben sind mir hier total ans Herz gewachsen. Felix ist und bleibt natürlich super süss. Digby und Zoe sind natürlich trotzdem noch immer das absolut beste Team. Die beiden ergänzen einander einfach super. Beide sind super sympathisch und ziemlich verrückt. Digby ist und bleibt mit seinem direkten und teilweise nicht sehr höflichen Auftreten total unmöglich, doch Zoe kann ihm locker die Stirn bieten. 

Die Dialoge, besonders zwischen Digby und Zoe, sind wieder wirklich toll und total humorvoll, die beiden sind einfach super schlagfertig. Doch nicht nur die Dialoge sind lustig, Zoe und Digby (und teilweise auch Sloane, Henry und Felix) schlittern wieder von einer total abgedrehten und verrückten Situation in die nächste. Die Geschichte ist dadurch natürlich nicht unbedingt realistisch, aber dafür umso lustiger und macht einfach extrem viel Spass zu lesen. Allerdings gibt es in der Geschichte auch ernste Momente besonders, wenn man bedenkt, dass Digby eigentlich die Entführung seiner eigenen Schwester aufzuklären versucht.

Hier kann man möglicherweise auch sehen, dass das Buch ein kleines bisschen unter dem Mittelteilsyndrom leidet, denn während man doch viel Neues erfährt über das Rätsel rund um Sally bleibt auch irgendwie immer klar, dass noch nicht alles aufgelöst werden kann, da schliesslich noch ein Teil folgt und so blieb auch das Ende etwas enttäuschend für mich. Dennoch hat Stephanie Tromly es wieder geschafft mich mit verschiedenen Wendungen zu überraschen und ich bin super gespannt was uns im dritten Teil noch alles erwartet. 
Genau wie schon der erste Teil hat Digby #02 einfach super viel Spass gemacht und ist wieder eines dieser Bücher, welche man am liebsten direkt in einem Rutsch lesen würde. Zoe, Digby und ihre Freunde stolpern von einer irrwitzigen Situation in die nächste und teilweise bekommt man beim Lesen richtige Lachanfälle. Doch es gibt auch ernste Momente und während gewisse Figuren im ersten Teil noch etwas stereotypisch blieben, erhalten sie hier zusätzliche Tiefe. Auch wenn das Buch etwas unter dem Mittelteilsyndrom leidet konnte mich die Autorin mit einigen Wendungen überraschen. Der dritte Teil kann nicht schnell genug kommen. 
 Titel: Digby #02 - Zu cool zum Sterben
Originaltitel: Trouble Makes a Comeback
Autorin: Stephanie Tromly
Übersetzerin: Sylke Hachmeister
Verlag: Oetinger
Erschienen: 20. März 2017
Seitenzahl: 320 Seiten
ISBN: 978-3-7891-4810-1
Stephanie Tromly, in Manila auf den Philippinen geboren, in Hongkong aufgewachsen, arbeitete nach ihrem Universitätsabschluss als Drehbuchautorin in Los Angeles. Heute ist sie freie Autorin und lebt mit ihrer Familie in Winnipeg. Die sarkastisch, frisch und witzig erzählten Geschichten von Digby sind ihr erfolgreiches Debüt im Jugendbuch-Bereich. (Quelle: Oetinger Verlag)

Montag, 17. April 2017

{Comics} Neuzugänge und Empfehlungen



















Willkommen zu einem weiteren Comic-Post! :)
Inzwischen sind doch schon ein paar solche Posts hier online gegangen, wenn auch nie besonders regelmässig. Vielleicht habt ihr mitbekommen, dass ich es aufgegeben habe euch meine Comic-Neuzugänge zu zeigen und direkt dazu übergegangen bin euch zu zeigen, was ich so gelesen habe und gleichzeitig ganz kurz meine Meinung zu den jeweiligen Comics abzugeben. Ich hoffe ihr mögt diese "Format". Wie schon letztes Mal verlinke ich zusätzlich auch noch zu meinen Minirezis auf Goodreads.


Silk aka Cindy Moon wurde damals von derselben Spinne gebissen wie Peter Parker (aka Spider-Man), jedoch war sie seither jahrelang in einem Bunker eingesperrt. Sie ist erst vor kurzem entkommen und versucht nun ihr Leben in den Griff zu bekommen und ihre Familie wieder zu finden. Silk war super sympathisch und man erfährt hier eigentlich ihre gesamte Hintergrundgeschichte. Da sie eine ziemlich neue Figur ist und dies ihre erste eigene Reihe ist das Comic auch wirklich gut für Comic-Newbies geeignet, so lange ihr wisst wer Spider-Man ist, solltet ihr die Geschichte eigentlich ohne Probleme verstehen. 

Was mir an diesem Comic richtig gut gefällt ist, dass es nicht in derselben "Welt" spielt wie die meisten anderen Comics von Marvel. In dieser Welt wurde Gwen Stacy von einer radioaktiven Spinne gebissen und nicht Peter Parker, daher ist sie nun die "Spider-Woman" dieser Welt. Man trifft in diesem Comic auch auf einige interessante Versionen anderer bekannter Figuren, wie Captain America. Die Geschichte ist jedoch teilweise etwas verwirrend und schwierig zu folgen, zudem sollte  man wohl das Marvel Universum schon etwas kennen um wirklich alles zu verstehen. Ich würde auch empfehlen nicht mit diesem Volume anzufangen (auch wenn es Volume 1 ist), denn es gibt noch ein Volume 0 "Most Wanted?", welches ich in meinem letzten Comic-Post vorgestellt habe.

 Eigentlich steht hier dieser Teil stellvertretend für die gesamte dreiteilige Secret Avengers Reihe, allerdings hatte ich die anderen Volumes gerade nicht zur Hand, da sie eigentlich meiner Schwester gehören und ich sie nur ausgeliehen hatte. Alle drei Teile sind super humorvoll und toll geschrieben. Auch wenn es um ein Team geht ist die Geschichte nicht verwirrend, da eigentlich alle Figuren ihre eigenen Missionen haben (und dadurch auch nie jemand überflüssig wirkt) und zudem die Charaktere viele auch aus den Filmen bekannt sind, also auch für Neulinge geeignet. Ausserdem sind die Figuren auch alle echt toll und habe ich schon den super Humor erwähnt?


Suicide Squad - Kicked in the Teeth 
Suicide Squad habe ich gelesen als Vorbereitung auf den Film und ich muss sagen, dass Comic hat mir ähnlich gut gefallen wie der Film. Die Idee dahinter war einfach viel besser als die Umsetzung. Ein Team aus Bösewichten welches gezwungen wird "Gutes" zu tun klingt nach viel Potential für spannende Geschichten doch leider fand ich diese hier nur mittelmässig und auch die Charaktere blieben grösstenteils ziemlich flach. Zumindest Harley, Deadshot und El Diablo waren eigentlich ziemlich interessant und das Gute ist auch, dass man die Geschichte gut versteht ohne die Figuren vorher zu kennen.

Black Widow - The Tightly Tangled Web & Last Days
Ich denke die meisten kenne Black Widow wohl aus den Filmen als ein Mitglied der Avengers, doch hier wird ihre eigene Geschichte erzählt und man lernt ihre Figur noch um einiges besser kennen. Bei den beiden Teilen hier handelt es sich um den zweiten und dritten (und gleichzeitig letzten) Teil dieser Reihe und natürlich würde ich euch sehr empfehlen mit dem ersten Teil anzufangen damit ihr alles versteht. Alle drei Teile sind aber echt toll. Man erfährt auch einiges über Natashas Vergangenheit und auch wie sie gewisse Dinge wieder gut zu machen versucht. Die Geschichte wird teilweise auch echt emotional. Ausserdem sind die Zeichnungen echt auch wunderschön es lohnt sich eigentlich schon nur deswegen mal reinzuschauen. 






















Die ersten beiden Bände von "The Wicked + The Divine" habe ich bereits in früheren Comic-Posts vorgestellt und ich bin noch immer genauso begeistert von der Reihe. Hier geht es mal nicht um Superhelden sondern um Götter. Allerdings sind diese Götter hier Popstars und sie haben auch nur zwei Jahre zu leben. Mehr will ich gar nicht verraten denn vieles ist in der Reihe anfangs sehr mysteriös und rätselhaft und noch immer weiss man vieles nicht. Dafür gibt es viele überraschende Wendungen und richtig fiese Cliffhanger, die dafür sorgen, dass der nächste Teil jeweils nicht genug schnell erscheinen kann. Zudem sind auch die Zeichnungen und besonders die leuchtenden Farben richtig toll. 

Saga ist vermutlich die beliebteste Comic-Serie überhaupt oder zumindest die Reihe, die mir am häufigsten empfohlen wurde. Ehrlich gesagt war ich anfangs dennoch (oder vielleicht auch gerade deswegen) eher skeptisch da ich das Gefühl hatte nur enttäuscht werden zu können. Das ist zum Glück jedoch nicht geschehen und mir hat der erste Teil dieser Reihe richtig gut gefallen. Ich hatte ein paar kleine Kritikpunkte, besonders da mir in diesem Teil vieles noch etwas gehetzt vorkam aber insgesamt gefiel mir die ganze Welt super, die Charaktere sind sehr interessant und die Zeichnungen auch echt toll. 

Empfehlung:
Comics wie Sage und The Wicked + The Divine sind meiner Meinung nach auch super für Leute geeignet die neu anfangen Comics zu lesen, da diese Geschichten nicht in einem riesigen Universum aus Comics spielen und es beispielsweise nicht ständig Überschneidungen mit anderen Geschehnisse und anderen Figuren gibt (auch wenn das natürlich auch einer der Reize des Marvel oder DC Universums ist). Alles was man lesen (und kennen) muss ist der Titel selbst.  
Zudem zeigen solche Titel auch wie vielfältig Comics sein können und es nicht immer nur um Superhelden gehen muss. Daher würde ich euch auch den Verlag Image Comics (aus dem Saga und The Wicked + The Divine stammen) sehr empfehlen. Allerdings möchte ich euch auch noch darauf hinweisen das gerade Saga und The Wicked + The Divine nicht unbedingt für Kinder geeignet sind. 


In einem meiner Post zu meinen Lieblingsfernsehserien habe ich Orphan Black bereits kurz vorgestellt und hier geht es nun um ein Comic zu der Serie, welches jedoch nicht dieselben Ereignisse erzählt, die man schon gesehen hat, sondern eine Geschichte erzählt auf die in der Serie immer mal wieder angespielt wird, bei der man aber nie ganz alles erfährt. 
Ich kann das Comic Fans der Serie echt nur empfehlen. Es ist eine tolle Ergänzung zu der Serie und überbrückt auch etwas die lange Wartezeit auf die letzte Staffel. Mir hat besonders gut gefallen, dass man etwas mehr über Veera/M.K. erfährt. Mein einziger grösserer Kritikpunkt bezieht sich auf die Zeichnungen, die es teilweise etwas schwer machten die Klone als solche zu erkennen, besonders diejenigen, die man nicht schon aus der Serie kennt. 

Ich hoffe ich konnte euch vielleicht auf das ein oder andere Comic neugierig machen. :)
Falls ihr irgendwelche Fragen oder Anmerkungen und sonst etwas habt, was ihr loswerden möchtet freue mich natürlich immer sehr über Kommentare. 

Ganz liebe Grüsse,