Montag, 28. Mai 2012

Starters

Starters - Lissa Price

zum Inhalt:
Nach dem so genannten "Sporenkrieg" gibt es in Amerika nur noch sehr alte und sehr junge Menschen. Die alten Leute, genannt Enders, leben nun in Reichtum, während die meisten jungen Leute, genannt Starters, täglich um ihr überleben kämpfen müssen. Zu ihnen gehört auch die 16-jährig Callie. Sie hat beide Elternteile an die Krankheit verloren, die alle ausgelöscht hat die nicht schnell genug geimpft wurden. Zusammen mit ihrem kleinen Bruder lebt Callie in einem alten Bürogebäude, doch sie müssen ständig aufpassen, dass sie nicht von den Enders erwischt und in ein Heim gesteckt werden. Zudem ist Callies Bruder auch noch krank und sie braucht unbedingt Geld, damit sie Medikamente für ihn besorgen kann. Da Starters aber nicht arbeiten dürfen gibt es nur eine einzige Möglichkeit für Callie und das ist die Body Bank. Dort können Starters ihren Körper an Enders vermieten, damit sich diese noch mal jung fühlen können. Doch bei Callie geht irgendetwas schief und plötzlich wacht sie in einem völlig neuen Leben auf...

meine Meinung:
Wie bei vielen Dystopien hat mich das mich die Grundidee von Starters direkt überzeugt, allerdings hatte ich auch direkt meine Zweifel ob das Buch meinen Erwartungen gerecht werden könnte. Denn als die ersten, überaus positiven, Rezensionen kamen, stiegen meine Erwartungen beinahe ins unermessliche. Besonders die Ausarbeitung einer so guten Idee stellt sich leider oft als enttäuschend heraus.
Glücklicherweise war das aber bei Starters nicht der Fall.

Die Geschichte beginnt mit Callies Besuch bei der Body Bank. Dabei erhält man auch gleich mal ein paar interessante Informationen über die Body Bank, über die Enders und Starters und im allgemeinen über die Welt in der Callie lebt. Man bemerkt als Leser auch gleich, dass sich Callie nur sehr widerstrebend auf einen Deal mit der Body Bank einlässt und auch dann nur weil sie keine andere Chance sieht um an Geld zu kommen. Die sozialen Unterschiede zwischen den Enders und Starters werden sehr gut dargestellt und was ich wirklich gut gefunden habe ist, dass auch erzählt wird wie alles so gekommen ist. Es gibt wirklich eine glaubwürdige Erklärung. Da der Sporenkrieg noch nicht allzu lange her ist kann sich Callie auch noch an die Zeit davor erinnern, wodurch sich Starters von anderen Dystopien unterscheidet. Leider gab es ansonsten nicht wirklich viele Informationen darüber, wie die Welt aussieht und funktioniert.

Die Geschichte wirkt insgesamt sehr gut durchdacht. Sie ist durchwegs spannend und so gut wie keine längen. Zudem ist sie, entgegen meinen anfänglichen Befürchtungen, keineswegs vorhersehbar und hat mich immer wieder überrascht. Auch ein bisschen Romantik ist vorhanden, diese spielt aber eher eine untergeordnete Rolle.
Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass es so etwas wie die Body Bank in näherer Zukunft geben wird, regt Starters doch zum nachdenken an. Denn besonders wie stark die mittellosen Starters unterdrückt werden, war echt erschreckend. Sie dürfen nämlich nicht einmal richtig arbeiten, ausser als Sklaven. Ausserdem handelt die Body Bank äusserst skrupellos und zu sehen wie wenig Wert ein Menschenleben für manche hat erschütternd.

Der Schreibstil der Autorin ist ziemlich einfach und schnörkellos, passt aber meiner Meinung nach hervorragend zur Geschichte und deren Atmosphäre. Diese ist, wie bei Dystopien üblich nicht gerade fröhlich sondern eher beklemmend. Die Geschichte lässt sich aber sehr flüssig lesen und für mich haben sich die 400 Seiten sehr kurz angefühlt, besonders da ich das Buch in zwei Tagen durch hatte.

Callie ist vielleicht nicht die aussergewöhnlichste Protagonistin, aber sie hat meine Sympathie schon sehr früh gewonnen, nämlich als sie trotz einem versprochnen Bonus den Vertrag der Body Bank nicht sofort unterzeichnet hat, sondern beschlossen hat noch einmal darüber nachzudenken. Andere Eigenschaften die ich an ihr mochte sind, dass sie einen sehr starken Willen hat und als sie plötzlich zu früh aufwacht nicht unüberlegt handelt, sondern sich erstaunlich gut schlägt. Was sie weiter sympathisch macht ist, dass sie sich sehr um ihren jüngeren Bruder und alle andern, die ihr nahe stehen sorgt. In Sachen Liebe ist sie vielleicht teilweise etwas naiv, aber das kann man ihr wenn es um einen gewissen Blake geht auch kaum verübeln. Insgesamt war es sehr angenehm die Geschichte aus ihrer Sicht zu verfolgen.

Natürlich gibt es auch noch ein paar andere Figuren in der Geschichte, welche eine entscheidende Rolle spielen, allen voran der Old Man. Welcher wirklich sehr mysteriös und schwer zu durchschauen ist. Ich freue mich schon darauf im zweiten Teil mehr über ihn zu erfahren, besonders wegen dem Ende der Geschichte, dass interessantes vermuten lässt.

Das Cover ist ziemlich schlicht gehalten, fällt einem aber gerade deshalb zwischen all den andern Covers ins Auge. Zudem passt es gut zur Geschichte und zur Body Bank, weil sich dort ja nie sicher sein kann wer wirklich hinter einer hübschen, jungen Person steckt. Auch der Titel ist natürlich passend, weshalb muss hier hoffentlich nicht erläutert werden. Wenn man den Schutzumschlag abnimmt ist das Buch in einem metallisch glänzenden blau gehalten, welches mir persönlich sehr gut gefällt. Was ich auch sehr praktisch finde ist, dass das Buch ein Lesebändchen hat.

Fazit:
Eine sehr lesenswerte Dystopie, die nicht nur spannend ist, sondern auch zum Nachdenken anregt. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil, welcher Enders heissen wird.

9/10*

Buchinfos:
Titel: Starters
Autor: Lissa Price
Verlag: IVI
Erschienen: März 2012
Seitenzahl: 400 Seiten
Gebundene Ausgabe

Autoreninfos:
Lissa Price ist Drehbuchautorin und lebt nach mehreren Aufenthalten in Japan und Indien heute in Kalifornien. Ihr Roman »Starters« ist das höchstgehandelte Debüt der letzten Jahre. Der Roman erscheint weltweit im April 2012 . 

Montag, 21. Mai 2012

Elfenmagie

Elfenmagie - Sabrina Qunaj

zum Inhalt:
Elvision, das Reich der Elfen, wurde einst von zwei Schwestern regiert. Doch dann trennte Daralee, eine der beiden Elfenköniginnen, das Reich. Seit dieser Teilung sind die beiden Reiche, dass der Lichtelfen und dass der Dunkelelfen, verfeindet. Der Frieden, der nun selbst für Elfenverhältnisse, seit einiger Zeit herrscht ist äusserst instabil. Alkariel, die Herrscherin des Lichtreiches möchte das Reich um jeden Preis wieder vereinen, doch dafür braucht sie die Halbelfe Vanora. Diese stammt nämlich von Daralee ab und nur mit ihrem Blut kann die Barriere zwischen den beiden Reichen zerstört werden. Die Dunkelelfen aber setzen alles daran, um Vanora und mit ihr das Schattenreich zu beschützen. So wächst Vanora in der Menschenwelt bei ihrem Vater auf. Ahnungslos, welche wichtige Rolle sie für das Schicksal von Elvision spielt, bis eines Abends ein geheimnisvoller Mann namens Glendorfil vor ihrer Tür steht...

meine Meinung:
Ganz ehrlich bei einem Buch mit fast 1000 Seiten habe ich es mir, trotz den vielen begeisterten Rezensionen, mehrmals überlegt, ob ich mich wirklich dran wagen soll. Da dies ja eine Rezension zum Buch ist, kann man sich unschwer denken, dass ich mich dafür entschieden habe es zu wagen. Und so viel ist jetzt schon gesagt, ich habe es nicht bereut, im Gegenteil, ich bin sehr froh, dass ich Elfenmagie gelesen habe, denn sonst hätte ich wirklich etwas verpasst. Für mich war es bisher das beste Buch, welche ich dieses Jahr gelesen habe.

Leider bezweifle ich es, dass ich es schaffe eine Rezension zu schreiben, welche nicht in ein totales Schwärmen ausartet. Daher würde ich allen, welche keine Schwärmerei über das Buch lesen wollen, empfehlen hier nicht weiter zu lesen und auch alle anderen möchte ich vorwarnen, das meine Rezension dem Buch ziemlich sicher nicht gerecht wird. Fast 1000 Seiten in einer Rezension zu verarbeiten ist nicht gerade einfach, besonders wenn diese rund 1000 Seiten so toll waren, wie es bei Elfenmagie der Fall war.
Die Geschichte handelt, wie schon dem Titel zu entnehmen, von Elfen. Zudem ist es High Fantasy, was aber niemand abschrecken sollte, denn selbst falls man noch nie ein High Fantasy Buch gelesen haben sollte, kann man die Geschichte gut verstehen und voll geniessen.

Was mir an Elfenmagie besonders gefallen hat ist, dass ich als Leser zu fast allen Figuren eine wirklich gute Verbindung aufbauen konnte. Die Geschichte wird auch nicht nur aus Vanoras Sicht erzählt sondern aus der von Eamon, Nevliin, Bienli und sogar aus der Sicht von Alkariel. Dadurch, dass ich zu allen Personen eine Verbindung aufbauen konnte, war die Geschichte für mich auch ein Wechselbad der Gefühle, denn besonders Vanora muss sehr viel durchmachen und ich habe wirklich mit ihr mit gelitten und war oft den Tränen nahe, am Ende habe ich sogar richtig geheult.

Doch nicht nur Vanora muss viel durchmachen, auch alle anderen. Es geht in der Geschichte um Krieg, Liebe, Schicksal, Bestimmung, Magie und vieles mehr. Die Geschichte ist unglaublich spannend und hat auf den gesamten fast 1000 Seiten keinerlei längen. Sie hat mich gefesselt und in ihren Bann gezogen, verzaubert und nicht mehr losgelassen, bis ich fertig war, nein eigentlich nicht mal dann, auch danach hat sie mich noch sehr beschäftigt.

Sabrina Qunaj schreibt auch wirklich toll. Direkt auf der ersten Seite habe ich mich in ihren Schreibstil verliebt. Die Welt, die sie erschaffen ist wunderschön und zugleich gefährlich und die Elfen, die sich normalerweise nicht verlieben und wenn sie es doch so unglaublich starke Liebe empfinden, sind seltsam faszinierende Wesen, die ich wohl nie ganz verstehen werde.

Auf die Personen möchte ich jetzt gar nicht mehr genauer eingehen, denn kurz gesagt, ich fand sie alle toll.
Auch wenn sie mir nicht immer sympathisch waren, konnte man doch bei allen eine einzigartige Persönlichkeit erkennen und ich bewundere die Autorin dafür, wie gut sie ihre Figuren ausgearbeitet und ihre Emotionen herüber gebracht hat. Natürlich ist das auf fast 1000 Seiten einfacher, als auf vielleicht 300 Seiten, aber bei einer so langen Geschichte besteht auch die Gefahr, das dem Leser die Figuren vielleicht langweilig werden könnten, was mir bei Elfenmagie eindeutig nicht passiert ist.

Nun noch kurz zu meinem einzigen kleinen Kritikpunkt, aufs Cover und den Titel werde ich ausnahmsweise nicht eingehen, beide sind schön und mehr gibt's da jetzt nicht zu sagen. Mein Kritikpunkt ist, dass in dem Buch ziemlich viele Menschen und vor allem Elfen getötet werde und nach meinem Geschmack die Figuren einfach ein bisschen zu viel Spass daran hatten ihre Feinde zu töten. Nun gut es wird im Buch gesagt, dass Elfen unsterbliche Seelen haben und dann irgendwie wiedergeboren werden oder so, dennoch hatte ich einfach Probleme damit, dass es gewissen Figuren Spass macht zu töten, besonders da sie mir sonst eigentlich sympathisch waren.

Fazit:
Eine wirklich tolle Geschichte! Sie ist spannend, emotional und einfach absolut lesenswert. Ich würde sie jedem weiter empfehlen und ich freue mich auf weiter Bücher der Autorin.

10/10*

Buchinfos:
Titel: Elfenmagie
Autor: Sabrina Qunaj
Verlag: Aufbau Taschenbuch
Erschienen: 20. Februar 2012
Seitenzahl: 976 Seiten
Taschenbuch
Hier bestellen!

Autoreninfos:
Sabrina Qunaj wurde im November 1986 geboren und wuchs in einer Kleinstadt der Steiermark auf. Nach der Matura an der Handelsakademie arbeitete sie als Studentenbetreuerin in einem internationalen College für Tourismus, ehe sie eine Familie gründete und das Schreiben zum Beruf machte.
Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in der Steiermark.
Ihre Lieblingsautoren sind George R.R. Martin, Bernard Cornwell, Rebecca Gablé, Andrzej Sapkowski, Robin Hobb und Diana Gabaldon


Herzlichen Dank an Blogg dein Buch und den Aufbau Taschenbuch Verlag!

Montag, 14. Mai 2012

I bet you'll die

I bet you'll die - Thomas Feibel

zum Inhalt:
In der Play-Zone, auch P-Zone genannt, bestimmt das Spielen das Leben. Wer gewinnt bekommt Gints, welche sogleich die neue Währung darstellen. Ohne zu spielen geht somit nichts mehr. Für die junge und talentierte Soni gibt es nur ein Ziel, sie will zum besten Spieler der P-Zone, zum MEISTER, werden. Dahin ist sie auch auf dem besten Weg, als sie vom Staatschef der P-Zone einen Auftrag erhält, der zu ihrem endgültigen Durchbruch führen könnte, zugleich aber auch ein ziemlich grosses Risiko birgt. Doch Soni wäre nicht eine der besten Spielerinnen, wenn sie kein Risiko eingehen würde...

meine Meinung:
Ganz ehrlich ich bin schwer enttäuscht von I bet you'll die. Der Klappentext klang für mich wirklich viel versprechend, ein bisschen wie eine etwas andere Dystopie. Auch nachdem ich das Buch jetzt gelesen habe, finde ich die Grundidee noch immer toll, die Umsetzung hingegen finde ich alles andere als gelungen. Das Buch nur etwa 222 Seiten und die Schrift ist zudem noch ziemlich gross. Das Problem dabei ist jetzt aber, dass im Buch unglaublich viel geschieht, zudem gibt es auch viele Nebenhandlungen. Dies hat dann leider dazu geführt, dass ich die Geschichte sehr verwirrend fand, da beim Tempo der Handlung auch fast keine Zeit für irgendwelche Erklärungen blieb.

Irgendwie fühlte ich mich während der ganzen Geschichte so, als würde ich Soni und der restlichen Charaktere hinterher rennen und ihnen gleichzeitig tausende von Fragen zu rufen, wovon  mir aber keine einzige beantwortet wird. Dennoch war die Geschichte irgendwie spannend und ich habe sie beinahe innerhalb eines Tages lesen. Das Ende des Buchs war dann aber irgendwie total ein Schock für mich. Ich weiss jetzt nicht, ob es noch eine Fortsetzung geben wird, aber das Ende war total offen, keine Frage wurde beantwortet, nichts. Ehrlich gesagt konnte ich nicht einmal verstehen war genau geschah, aber plötzlich war das Buch fertig und ich war ratlos, was jetzt genau geschehen war. Plötzlich steht da einfach Game Over und das wars dann.

Man erfuhr leider auch ziemlich wenig darüber, wie die P-Zone funktioniert. Es wird zwar einmal kurz in groben Zügen erklärt, wie sie entstanden ist, aber wie sie wirklich funktioniert erfährt man leider nicht, dass meiste muss man sich selbst zusammen reimen. Neben der P-Zone gibt es allerdings auch noch eine andere Zone, nämlich die Mother-Zone, auch M-Zone genannt. Diese hat sich gebildet, weil die Frauen nicht sehr überzeugt von der P-Zone waren und ihre Kinder von der Spielsucht fern halten wollten. Auch Soni ist dort aufgewachsen, allerdings liebt sie das Spielen und in der M-Zone ist Spielen strengstens verboten, weshalb sie sich dort auch ganz und gar nicht wohl gefühlt hat. Die beiden Zonen sind auch verfeindet. Über das System der beiden Zonen erfährt man meiner Meinung nach aber viel zu wenig.

Womit ich auch so meine Probleme hatte war der Schreibstil. Die Bewohner der P-Zone haben nämlich die Angewohnheit ihre Gefühle zu sagen, anstatt zu zeigen, also ein bisschen wie in Computerspielen. Eigentlich fand ich diese Idee ja wirklich interessant, aber bei Lesen hat es ein bisschen gestört und zudem hat es die Personen noch unnahbarer gemacht, als sie teilweise sowieso schon herüberkamen, sie wirkten ziemlich kalt.
Was mich aber noch mehr genervt hat war, dass es eine Gruppe von Personen, gennant Stunachi, gab, welche man einfach bei besten Willen nicht verstehen konnte. Ihre Sätze gaben einfach absolut keinen Sinn und so konnte ich leider nicht verstehen was sie gesagt haben, was ich auch als ziemlich störend empfunden habe.

Auch die Charaktere konnten mich leider gar nicht überzeugen. Besonders Soni wirkt sehr unsympathisch, arrogant und auf sich selbst fixiert. Oft hält sie sich für besser als alle anderen und sie kommt sehr kalt rüber. Ich konnte mich leider absolut kein bisschen mit ihr identifizieren und auch meine anfängliche Hoffnung, sie würde sich vielleicht im Verlauf der Geschichte ändern, wurde enttäuscht. Ich habe mich während dem Lesen ständig über sie genervt.
Der einzige sympathische Charakter, der ganzen Geschichte, war Kenjo, Sonis bester (und einziger Freund), der von ihr aber nur Rabe genannt wird, weil er immer Pech hat. Für mich hat ihn seine etwas tollpatschige Art aber sehr liebenswürdig gemacht, auch wenn ich beim besten Willen nicht verstehen konnte, weshalb er mit Soni befreundet ist und was er an ihr hat.

Fazit:
Trotz der, meiner Meinung nach, tollen Grundidee und einigen spannenden Ansätzen, hat mir I bet you'll die leider nicht gefallen. Ich fand die Umsetzung der Idee überwiegend schlecht, die Geschichte verwirrend und die Charaktere extrem unsympathisch.

3/10*


Buchinfos:
Titel: I bet you'll die
Autor: Thomas Feibel
Verlag: Sauerländer
Erschienen: 1. Februar 2012
Seitenzahl: 222 Seiten
Broschiert

Autoreninfos:
Thomas Feibel, geboren 1962, ist der führende Journalist zum Thema »Kinder und Computer«. Er leitet das »Büro für Kindermedien« in Berlin und publizierte u.a. im Spiegel und in DIE ZEIT. Außerdem ist er Autor des jährlich erscheinenden Standardwerks »Der Kindersoftware-Ratgeber«. Gemeinsam mit der Zeitschrift »spielen und lernen« gibt er den Deutschen Kinder-Software-Preis TOMMI heraus, welcher innovative und herausragende Kindersoftware-Titel auszeichnet. Er hat bereits zahlreiche Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht. Weitere Infos unter www.feibel.de

Samstag, 12. Mai 2012

Das Land der verlorenen Träume

Das Land der verlorenen Träume - Caragh O'Brien

*!Dies ist der zweite Band einer Trilogie. Lesen auf eigene Gefahr!*

zum Inhalt:
Gaia ist die Flucht aus der Enklave gelungen, doch nun irrt sie durch das Ödland und weiss nicht wohin. Sie und ihre kleine Schwestern sind fast verhungert, als ein Fremder auftaucht und die beiden in ein Dorf mitnimmt. Doch schon schnell merkt sie, dass das Dorf Sylum nicht die erhoffte Rettung ist und sie steht vor der Entscheidung zurück ins Ödland zu gehen oder im Dorf zu bleiben und sich den dortigen Regeln anzupassen. Da sich Gaia bewusst ist, dass sie und ihre Schwester im Ödland nicht lange überleben könnten, beschliesst sie im Dorf zu bleiben, obschon ihr da ihre Schwester weg genommen wird, da man glaubt sie könne sich nicht genug gut um sie kümmern. Und Babys, besonders Mädchen, sind in Sylum sehr wertvoll, denn das Dorf stirbt aus, es gibt fast keine Frauen mehr und seit Jahren sind fast nur noch Jungen geboren. Dennoch wird das Dorf von den einer Frau, der Matrarch regiert und die Frauen haben dort die Macht. Für Gaia ist es schwierig sich in die Gemeinschaft einzufügen, da sie mit vielem, was im Dorf geschieht nicht einverstanden ist und so macht sie sich schon schnell eine mächtige Feindin. Doch Gaia wäre nicht Gaia, wenn sie so schnell aufgeben würde...

meine Meinung:
Am Anfang des Buches hatte ich etwas Zweifel, ob es die Autorin schafft an den ersten Band anzuknüpfen. Einerseits inhaltlich, aber auch emotional. Zudem hatte ich auch Angst, dass ich nicht mehr in die Geschichte finden könnte, da es ja ein ganzes Jahr her war, seit ich den ersten Teil gelesen hatte. Beide Sorgen stellten sich glücklicherweise als unbegründet. Innert kürzester Zeit habe ich zurück in die Geschichte gefunden, die etwa zwei Wochen nach Gaias Flucht aus der Enklave anknüpft.

Auch dieses Mal hat es die Autorin geschafft eine Welt bzw. eine Gesellschaft zu schaffen, in der so einiges nicht in Ordnung ist, die man aber irgendwie dennoch verstehen kann. Beide Seiten glauben zu tun, was das Beste für die Gemeinschaft ist und so gibt es keine klare Einteilung zwischen Gut und Böse. Beide Seiten haben gute Gründe für ihr Handeln, aber dennoch ist heiligt der Zweck die Mittel nicht und auch wenn alle nur das Beste für das Dorf wollen, gibt es einfach Methoden die Falsch sind. So konnte ich als Leser ein weiteres Mal mitverfolgen, wie Gaia sich gegen ein System auflehnt und für Gerechtigkeit kämpft. Anders als man nach diesem Satz vermuten könnte, gibt es in Das Land der verlorenen Träume aber eher weniger Action und wirklich, also physisch, gekämpft wird auch nicht wirklich. Dennoch fehlt es der Geschichte nicht an Spannung, denn Auflehnung gegen das System ist nicht das einzige wovon die Geschichte handelt. Gleichzeitig versucht Gaia nämlich auch noch das Geheimnis, weshalb in Sylum (fast) nur noch Jungen geboren werden, aufzuklären und auch das Geheimnis um die Schwellenkrankheit, die die Leute befiehlt, die versuchen das Dorf zu verlassen, ist vor ihr nicht sicher.
Ein weiteres Thema, welches auch nicht vernachlässigt wird ist die Liebe. Bei dieser Gelegenheit lernt man auch noch zwei sehr sympathische neue Charakter kennen und spätestens wenn mein Lieblingscharakter aus dem ersten Teil wieder auftaucht, befindet sich Gaia mitten im Liebeschaos.

Unsere Liebe Gaia ist noch genau so, wie wir sie aus dem ersten Teil kennen. Durch und durch Hebamme und dazu äusserst Stur. Da sie fest an ihren Prinzipen glaubt hat sie zuerst auch ziemlich Probleme sich in Sylum einzuleben. Das man ihr ihre kleine Schwester Maya weggenommen hat, hat sie sehr mitgenommen und ich fand es wirklich rührend, wie sie um Maya, die ja noch ein Baby ist, gekämpft hat. Obwohl sie so gegen Mitte des Buches einmal ein bisschen ihren Kampfgeist verloren hat, was ich schade fand.
In Sachen Liebe ist Gaia noch ziemlich unerfahren und besonders ist es neu für sie, dass gleich mehrere Jungs Interesse an ihr zeigen. Deshalb ist es auch durchaus verständlich, dass sie sich in dieser Hinsicht etwas ungeschickt verhält. Für mich hat es sie nur noch sympathischer gemacht.

Gaia ist aber bei weitem nicht der einzige interessante Charakter. Mein Liebling aus dem ersten Teil kommt beispielsweise auch wieder vor und ganz ehrlich, ich liebe ihn noch immer. Die Rede ist natürlich von Leon Grey, er ist genauso stur, wie Gaia, was dazu führt, dass sie beiden manchmal ziemlich aneinander geraten. Dennoch finde ich, dass die beiden einfach zusammen gehören und füreinander bestimmt sind.
Eine Sache, die ich an Caragh O'Brien wirklich bewundere ist, dass sie es schafft, selbst die "Bösewichte" irgendwie sympathisch oder zumindest einzigartig gemacht. So war die Matrarch eine meiner liebsten Figuren.

Das Cover finde ich jetzt nicht so besonders, es ist zwar hübsch, passt aber wie so oft nicht zur Geschichte. Ausserdem ist es dasselbe, wie bei ersten Band, nur gespiegelt und in einer anderen Farbe, was ich ein bisschen schade finde. Ich fände es schöner wenn nicht immer das gleiche Motiv wäre, ein Vorteil ist aber, dass so die Cover zumindest gut zusammen passen.
Den Titel finde ich dieses Mal passender, als bei Die Stadt der verschwundenen Kinder, zudem klingt das Land der verlorenen Träume irgendwie total schön, weshalb ich den Titel gelungen finde.

Fazit:
Eine absolut gelungene Fortsetzung, nur in der Mitte des Buches hängt die Geschichte ein bisschen durch, ansonsten ist sie einfach nur toll.

8/10*

Rezension zum ersten Band

Buchinfos:
Titel: Das Land der verlorenen Träume
Autor: Caragh O'Brien
Verlag: Heyne Verlag
Erschienen: 20. Februar 2012
Seitenzahl: 464 Seiten
Gebundene Ausgabe

Autoreninfos:
Caragh O’Brien wuchs in Minnesota auf und studierte Literatur und Kreatives Schreiben. Nach dem Studium begann sie als Highschool-Lehrerin zu arbeiten und entdeckte nebenbei die Freude am Schreiben. »Die Stadt der verschwundenen Kinder« ist ihr erstes Jugendbuch und hat in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien viel Aufsehen erregt. Caragh O’Brien ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie und zwei Wüstenrennmäusen in Connecticut.

Sonntag, 6. Mai 2012

Lesestatistik April

Gelesen:
1. Nick und Norah: Soundtrack einer Nacht - Rachel Cohn, David Levithan 7/10* (keine Rezension)
2. Der Spiegel von Feuer und Eis - Lynn Raven 8/10* (keine Rezension)
3. Kühlfach betreten verboten - Jutta Profijt 8,5/10* (keine Rezension)
4. Aber bitte für immer - Meg Cabot 9/10* (keine Rezension)
5. Dark Angels' Summer: Das Versprechen - Kristy Spencer, Tabita Lee Spencer 7/10*
6. Die Schattenträumerin - Janine Wilk 9/10*
7. Das Land der verlorenen Träume - Caragh O'Brien (Rezension folgt)
8. I bet you'll die - Thomas Feibel (Rezension folgt)

Gesamt Seitenzahl: 2889 Seiten

Buch des Monats:
Ehrlich gesagt, war es diesen Monat etwas schwierig, weil ich viele Bücher gelesen habe, die so zwischen 8 und 9 Sternen sind, aber keines das wirklich 10 Sterne bekam. Daher nehme ich jetzt einfach eines mit der höchsten Punktzahl und dem schönsten Cover.


Rezensionsexemplare:
1. Elfenmagie
2. Starters
3. Soul Screamers 2
4. Hex Hall 3
5. Sternenfeuer
6. Gebannt

Gekauft:
1. The Time-Traveling Fashionista
2. Abadon
3. The Statistical Probability of Love at First Sight
4. Von der Nacht verzaubert
5. Touched
6. Dustlands

Leseplan:
Für den April hatte ich mir vorgenommen Rezensionen zu schreiben, so das ich nicht mehr hinterher hinke.
Wie man eindeutig sehen kann, habe ich dieses Ziel aber nicht geschafft und deshalb nehme ich mir das jetzt einfach gleich nochmal vor und hoffe das es dieses Mal besser klappt.

glg Nadja


Die Schattenträumerin

Die Schattenträumerin - Janine Wilk

zum Inhalt:
Als Francesca di Medici von ihrer Grossmutter Fiorella gebeten wird in ihren Weihnachtsferien zu ihr nach Venedig zu kommen, ist sie zuerst etwas beunruhigt, da sie nicht versteht warum ihre Grossmutter unbedingt will, dass sie zu ihr kommt. Aber sie freut sich auch auf Venedig schliesslich wohnen dort alle ihre Verwandten und auch ihre Cousine Gianna, mit der sie sich sehr gut versteht. In Venedig angekommen scheint zuerst auch alles normal, nur Francescas Alpträume, die sie jede Nacht quälen, werden, wie immer wenn sie in Venedig ist, noch schlimmer. Doch dann erfährt sie den Grund, weshalb ihre Grossmutter wollte, dass sie nach Venedig kommt. Denn auf ihrer Familie liegt ein Fluch, der für ihre Alpträume verantwortlich ist. Um den Fluch zu brechen muss sie unbedingt das Buch finden, nachdem ihr Grossvater gesucht hatte. Als sie aber das Buch findet, wird alles nur noch schlimmer, denn nicht nur auf ihrer Familie, auch auf Venedig liegt ein Fluch. Für Francesca beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, indem sie nicht nur sich selbst und ihre Familie retten sonder auch Venedig vor dem Untergang bewahren muss...

meine Meinung:
Die Geschichte fängt mit einem Kapitel an, welches im Jahr 1618 spielt und aus der Sicht eines Jungen Namens Rafael erzählt wird. Ich muss zugeben während dem lesen hat mir dieses Kapitel nicht wirklich gefallen, denn es zieht sich über etwa 30 Seiten und obschon es ziemlich gruselig und eigentlich auch spannend ist, habe ich mich gelangweilt, weil ich nicht verstanden habe, was es mit diesem Kapitel auf sich hat und ich einfach wollte, dass die richtige Geschichte anfängt. Für mich schien es lange so, als hätte es keinen Zusammenhang mit der eigentlichen Geschichte, was sich dann aber als Falsch herausgestellt hat. Über die ganze Geschichte hinweg gibt es nämlich immer wieder Zusammenhänge, zwischen den Dingen, die im heutigen Venedig mit Francesca geschehen und diesem Kapitel.

Die weitere Geschichte hat mir dann aber sehr gefallen. Ich fand, sie wurde von Kapitel zu Kapitel immer besser und spannender. Der Fluch, der auf Francescas Familie liegt, und die Alpträume, die sie dadurch hat, waren wirklich gruselig, was durch die Beschreibungen der Autorin noch verstärkt wurde, so das ich teilweise wirklich Gänsehaut hatte. Auch wie Francesca zusammen mit Fiorella und Gianna langsam dem Rätsel rund um den Fluch auf die Spur kommt war sehr spannend und die Auflösung was schlussendlich dahinter steckt ist wirklich gut gemacht. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Geschichte in sich abgeschlossen ist und es keine Fortsetzung geben wird.

Die Schattenträumerin war für mich mal etwas anderes, denn es gibt keine Liebesgeschichte. Dafür ist die Geschichte aber sehr gut durchdacht und obschon das Buch eher für jüngere Leser, ab 12 Jahren, gedacht ist fand ich die Geschichte keinesfalls vorhersehbar, sondern sie hat mich immer wieder überrascht. Zudem verfügt sie über eine wundervolle Atmosphäre und Venedig wird wirklich toll beschrieben. Sowieso mochte ich die Art, wie die Autorin Janine Wilk die Geschichte erzählt. Manchmal hatte ich während dem Lesen ein richtig mulmiges Gefühl, obschon eigentlich gar nichts wirklich Bemerkenswertes geschah. Auch die Sprache hat mir gefallen, sie ist nicht kompliziert, sondern sehr angenehm aber irgendwie dennoch besonders.

Auch die Personen, besonders Fiorella haben mir gefallen. Fiorella, also die Grossmutter von Francesca, ist blind, allerdings hält sie dies nicht davon ab, als Oberhaupt der Familie alle nach ihrer Pfeife tanzen zu lassen, aber auf eine sehr liebenswerte Art und Weise. Sie ist einfach eine unglaublich starke Persönlichkeit und sehr temperamentvoll, eine wirklich tolle Frau, auch wenn sie nicht immer einfach ist. Ich mochte sie einfach total, da konnte ich Francesca sehr gut verstehen, die ihre Grossmutter ja auch sehr mag.
Francesca selbst war mir auch sehr sympathisch, allerdings hatte ich mit ihr ein Problem. Im Buch steht nämlich, dass sie 13 Jahre alt ist. Meiner Meinung nach verhält sie sich aber nicht wirklich wie eine 13jährige und ich hätte sie eher auf 16 Jahre oder noch älter geschätzt. Sie muss in der Geschichte ziemlich viel durchmachen wohingegen ihre Alpträume schon fast nichtig erscheinen und ich denke nicht, dass eine 13jährige in ihrer Situation so stark geblieben wäre und anders als gewisse ältere Personen, in anderen Büchern, handelt sie auch nie unüberlegt oder egoistisch. Eigentlich ist das Alter aber nicht so wichtig und ich mochte sie als Protagonistin, egal ob sie jetzt 13 oder 16 Jahre alt ist.

Wie immer als letztes noch kurz zur Gestaltung des Buches und die muss bei Die Schattenträumerin unbedingt erwähnt werden. Denn nicht nur das Cover ist wunderschön, im innern hat es am Anfang jedes Kapitels in schwarz/weiss noch mal das Bild des Tores und auf jeder Seite hat es am Rand diese Verschnörkelungen, die auch auf dem Cover zu sehen. Das Cover ist übrigens nicht nur ein toller Eyecatcher, sondern passt auch hervorragend zur Geschichte. Es zeigt die Schönheit von Venedig und spiegelt aber auch etwas die teilweise ziemlich gruselige Atmosphäre wieder und dabei wirkt es noch so schön mysteriös. Hach, ganz ehrlich, ich liebe es einfach.

Fazit:
Trotz anfänglicher Schwierigkeiten hat mir das Buch insgesamt super gefallen. Die Geschichte ist spannend, gut durchdacht und teilweise etwas gruselig, aber so, dass auch 12jährige das Buch lesen können, aber auch für ältere Empfehlenswert.

9/10*

Buchinfos:
Titel: Die Schattenträumerin
Autor: Janine Wilk
Verlag: Planet Girl
Erschienen: 24. Januar 2012
Seitenzahl: 384 Seiten

Autoreninfos:
Janine Wilk wurde am 07.07.1977 als Kind eines Musikers und einer Malerin in Mühlacker geboren. Schon von Kindesbeinen an war die Literatur sehr wichtig für sie, mit elf Jahren schrieb sie ihre ersten Geschichten. Mit Anfang zwanzig begann sie mit der Arbeit an ihrem ersten Buch und schon bald folgten die ersten Veröffentlichungen im Bereich Lyrik und Kurzprosa. Janine Wilk lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in der Nähe von Heilbronn. 

(Quellen: www.amazon.de; www.planet-girl-verlag.de) 

Samstag, 5. Mai 2012

Rezensionen

Und schon wieder ist eine Woche vergangen, in der es auf meinem Blog mehr als nur still blieb.
Dabei sind noch drei (bald 4) Rezensionen ausstehend und meine Lesestatistik für den April sollte ich auch noch schreiben. Aber leider ist es einfach so, dass wenn ich unter der Woche am Abend müde nach Hause komme und noch jede Menge Hausaufgaben zu erledigen habe einfach viel lieber mal eine halbe Stunde (oder oft auch mehr) lese, als an den Computer zu sitzen und eine Rezension zu schreiben. 
Und am Wochenende, wenn man eigentlich Zeit hätte, soll man dann das Zimmer aufräumen, im Garten helfen usw..
Was dabei auf der Strecke bleibt ist natürlich klar, die Rezensionen.
Da ich mir aber gedacht habe, dass die Motivation grösser wäre, wenn ich nicht immer gleich drei Rezensionen auf einmal schreiben sollte, habe ich mir für dieses Wochenende etwas vorgenommen.

Ich möchte heute und morgen mindestens drei, der vier ausstehenden Rezensionen, schreiben.

Damit das auch klappt habe ich mir natürlich auch eine Belohnung ausgedacht, für den Fall, dass ich es schaffen sollte. In diesem Fall, gönne ich mir nämlich ein Buch, welches habe ich noch nicht entschieden, aber zuerst muss ich ja mein Ziel auch noch schaffen. 
Wenn ich es nicht schaffe, tja dann gibts auch kein Buch, eigentlich sollte ich ja sowieso dringend sparen.

Hier noch die Bücher, zu denen die Rezensionen noch ausstehen:
- Die Schattenträumerin
- Das Land der verlorenen Träume
- I bet you'll die
- Elfenmagie

So das wärs dann, auf gehts!

Ach ja genau, ich werde dann hier in diesem Post auch immer mal wieder schreiben, was ich so für Fortschritte mache.

Also, hoffentlich bis bald...

12.30 Uhr:
Und los gehts mit Die Schattenträumerin...

12.36 Uhr:
Ok dann muss die Rezension noch etwas warten, zuerst wird jetzt mit einer kleinen Schwester ein bisschen Just Dance gespielt. Bewegung ist schliesslich nie schlecht...

14.25 Uhr:
Ein bisschen Just Dance gespielt, ein bisschen gesungen und danach noch ein paar Erdbeeren gegessen...
Zuerst wollte ich sie ja schön zerschneiden und so damit man sie besser essen kann, aber dann habe ich mir gleich bei ersten in die Hand geschnitten/gestochen, deshalb tut mir jetzt leider auch die Hand weh, aber das wird mich nicht davon abhalten die Rezensionen zu schreiben...

15.01 Uhr:
Die Einleitung, als der Teil zum Inhalt zu Die Schattenträumerin ist geschafft, weiter gehts...
Allerdings sollte ich noch mein Zimmer saugen, bevor meine Eltern zurück kommen, auch egal, mach ich später.

15.40 Uhr:
Ok ehrlich gesagt komme ich nicht so wirklich vorwärts, ständig lasse ich mich von etwas ablenken...
Mist, ich kann mich heute einfach nicht konzentrieren, ich glaube ich mache jetzt einfach ein kleine Pause.

16.31 Uhr:
Pause ist fertig und mein Zimmer sauber, oder zumindest weniger staubig.
Ich werde mich jetzt durch nichts und niemanden mehr ablenken lassen.

17.20 Uhr:
Obschon der Teil mit sich nicht ablenken lassen, nicht ganz funktioniert hat, bin ich jetzt mit der ersten Rezension fertig und deshalb gönne ich mir jetzt auch ein wohlverdiente Pause, bevor ich die Rezension noch mal durchlese und sie dann online stelle.
Also bis später irgendwann...

20.40 Uhr:
So meine Pause ist fertig, ich habe gegessen und jetzt bin ich daran ein Film zu schauen und nebenbei fange ich mal mit der Lesestatistik an.
Allerdings bin ich mir nicht mehr ganz sicher, welche Bücher ich diesen Monat alles so gelesen habe.
Mal schauen...

22.11 Uhr:
Warum habe ich nur so viele Bücher gekauft? So werde ich nie fertig mit der Monatsstatistik.
Die Rezension werde ich dann Morgen nochmal durchlesen, im Moment bin ich dafür nämlich zu müde.

22.35 Uhr:
So, die Lesestatistik ist feritg und kommt dann hoffentlich Morgen online.
Ich muss das nämlich alles nochmal durchlesen, da ich im Moment echt total müde bin und vermutlich totalen Mist geschrieben habe. Deshalb gehe ich jetzt dann auch mal schlafen.
Gute Nacht!

12.55 Uhr:
Irgendwie bin ich heute total unmotiviert, liegt vermutlich an den Kopfschmerzen und daran das ich total müde bin, da ich gestern bevor ich schlafen ging noch ein paar Seiten in Elfenmagie lesen wollte und ich dann aber nicht aufhören konnte, bis das Buch fertig war. Es war dann ungefähr 2 Uhr Morgens und ich habe am Ende geheult, wie vermutlich noch nie bei einem Buch.
Nun ja dem entsprechend geht es mir jetzt leider auch.
Dennoch habe ich es jetzt endlich geschafft die Rezension zu Die Schattenträumerin zu posten und mache mich dann irgendwann heute auch noch an die zu Das Land der verlorenen Träume eine dritte Rezension werde ich aber sicher nicht mehr schaffen.
Also leider wohl kein Buch für mich. :(

18.52 Uhr:
Ganz ehrlich heute geht für mich irgendwie gar nichts, ich habe so keine Motivation etwas zu machen. Weder eine Rezension zu schreiben, noch sonst irgendwas, schon gar nicht die vielen Hausaufgaben, die ich noch erledigen sollte. Dafür habe ich heute schon zwei Filme geschaut, einer davon war ein Barbie Film, ich glaube daran sieht man schon, dass heute ein echt komischer Tag war. :)
Naja ich glaube, ich lese jetzt ein bisschen, meistens habe ich dann mehr Lust etwas zu schreiben, sofern ich mich vom Buch losreissen kann. ;)

21.27 Uhr:
Ok mit der Rezension wird das heute echt nichts mehr, die Hausaufgaben daueren nämlich viel länger als erwartet. Somit ist meine Statistik ziemlich schlecht, mindestens 3 Rezensionen habe ich mir vorgenommen und geschafft habe ich nur eine. Tja, ähm hat nicht ganz so geklappt, wie geplant. :(